Stammestag im Zoo Neuwied

Mit dem ganzen Stamm trotzten wir dem regnerischen Wetter und besuchten am 7. September den Zoo Neuwied. Dort gab uns unser langjähriges Mitglied Steven, der im Zoo arbeitet, eine Führung und konnte uns interessante Fakten, Geschichten und Hintergründe erzählen. Als Anschauungsmaterial brachte er uns zum Beispiel ein riesiges Straußenei mit oder die Feder eines Fasans. Danke dafür!

Sommerfest im Tierheim

Unsere Jufis haben fleißig geschraubt, gebohrt und gesägt. Gebaut wurden Fledermauskästen, Bienenhotels und Igelhäuser. Von Carl-Heinz aus. Koblenz-Lay haben wir die Materialien bekommen um die fertigen Bauten dann gegen Spende bei dem Sommerfest abzugeben. Auch unsere Jufis waren vor Ort und haben Interessierten Besuchern Fragen beantwortet und fleißig Spenden für den Tierheim-Neubau gesammelt. Die Fledermauskästen waren sehr schnell weg, die Bienenhotels waren ebenfalls sehr gefragt. Leider blieben Igelhäuser übrig, obwohl gerade diese immer mehr Schwierigkeiten haben, sichere Unterkünfte zu finden. Alles in allem aber ein großer Erfolg und eine gute Zusammenarbeit mit dem Tierheim.

Bezirks- und Stammeslager 2019

Dieses Jahr war unser Sommerlager ein ganz besonderes: nicht nur wir Andernacher waren dabei, sondern auch die anderen Stämme in unserem Bezirk. Vom 1. bis zum 5. Juli verbrachten wir gemeinsam einige sonnige und mit buntem Programm gefüllte Tage. So konnten wir bei den Workshops unter anderem selbst eine Nachtwanderung planen und durchführen, Fackeln herstellen oder Sandalen basteln. Im Anschluss an das Bezirkslager blieben wir mit unserem Stamm noch fünf weitere Tage in Westernohe. Der sommerlichen Hitze konnten wir am Heisterberger Weiher entfliehen, der mit einem ‚Aqua Fun Park‘ ausgestattet war, einem (ziemlich rutschigen) Hindernisparcours auf dem Wasser, auf dem LeiterInnen und Kinder gleichermaßen viel Spaß hatten. Außerdem bauten wir uns selbst Drachen und ließen sie steigen und spielten abends zahlreiche Runden Werwolf am Lagerfeuer. Als kulinarisches Highlight ließen uns wie jedes Jahr die Burger am letzten Abend das Wasser im Munde zusammenlaufen. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge ging es dann am 10. wieder zurück nach Hause –die Zeit bis zum nächsten Lager vergeht hoffentlich schnell!

72 Stunden – voll im Gang!

Am Freitag um 17:07 Uhr war es im Saal des Thomas-Becket-Haus es soweit: Uns wurde unser Projekt für die nächsten 72 Stunden vorgestellt. Die Wölflinge, Jufis, Pfadis, Rover und auch die Leiter lauschten ganz gespannt, als unsere Diozesanvorsitzende Katrin die Aufgabe vorlas: Gartenverschönerung und Bau eines Pavillons am Haus Rheintal der Rhein-Mosel-Fachklinik.

Andreas, der Seelsorger der Klinik und drei weitere Mitarbeiter waren ebenfalls bei uns und haben die zahlreichen Fragen unserer Gruppenkinder zur RMF und deren Bewohner beantwortet. Anschließend gingen wir zu dem Gelände und haben uns angeschaut, was für die nächsten Tage unser Arbeitsort sein sollte. Auch einige Bewohner lernten wir kennen.

Am Freitag trafen wir uns um 8 Uhr , zusammen mit den Bewohnern wurde gefrühstückt und dann ging es auch schon los. Es wurden Wege sauber gemacht, Büsche geschnitten, das Pavillon-Gestell gebaut, Hochbeete vorbereitet und tolle Windspiele und Gartendekorationen gebastelt. Auch einige Bewohner haben fleißig mitgeholfen.

Wir hatten natürlich auch tolle Unterstützung! Neben den Mitarbeitern der RMF bedanken wir uns ganz herzlich bei:

  • Herrn Breitbach vom Edeka Andernach für die Verpflegung unserer Kids
  • Fr. Heuft und Hr. Engel von der Bäckerei Rommersbach ebenfalls für die Versorgung des leiblichen Wohls
  • dem Haugebaumarkt in Andernach für die Bereitstellung von benötigten Materialien
  • der Volksbank RheinEifelAhr für einen finanziellen Zuschuss
  • Hoffmanns-Eis und einigen unserer Gruppenkind-Eltern für eine Ladung Eis am Freitag-Nachmittag, die nochmal Motivation in die Gruppe gebracht hat!
  • Einige Eltern für die Paletten für dich Hochbeete
  • Den LaienHelfern (Freunde und Helfer für psychisch Kranke e. V.) für den Pavillon
  • Firma Plötner für die Terassensteine

Vielen lieben Dank an alle Unterstützer, auch die die vielleicht (noch) nicht genannt wurden!

Und weiter geht es… Es gibt noch viel zu tun.

Uns weiter geht es …

Großzügige Spende für die 72-Stunden-Aktion

Bald schon, am Donnerstag um 17.07 Uhr, beginnt die 72-Stunden-Aktion. Welches Projekt wir bekommen, werden wir dann bei der feierlichen Verkündigung erfahren.
Um die Umsetzung der verschiedenen Projekte zu unterstützen, haben wir und alle anderen Andernacher Aktionsgruppen eine Spende über 250 Euro von der Volksbank RheinAhrEifel bekommen, wofür wir uns an dieser Stelle ganz herzlich bedanken möchten!

Frühlingsbasar

Viel Glück hatte das Tierheim Andernach bei dem gestrigen Frühlingsbasar mit dem Wetter. Neben den zahlreichen Osterpflanzen und Flohmarktartikeln sowie einer Tombola, konnte auf einem eigens gestellten Tisch die Osterdeko unserer Biber und Wölflinge bewundert und gegen Spende mitgenommen werden. Schon sehr früh war der Großteil der gebastelten Sachen abgegeben. Vielen Dank an alle Spender und vor allem an die fleißigen Bastelhände! Die Aktion war jedenfalls ein voller Erfolg!

Die Fairtrade-Scouts haben zugeschlagen

Bei strahlendem Sonnenschein war die Andernacher Altstadt zum Geysir-Frühling proppenvoll. Vor dem schönen historischen Rathaus haben wir eine große Jurte aufgebaut und unsere Faitrade-Ausstellung präsentiert. Zahlreiche Stammesmitglieder und –freunde haben geholfen faire Säfte und Kaffee an die Besucher zu verkaufen, sowie eine Schokocreme-Verkostung anzubieten. Darüber hinaus haben wir für den Eine-Welt-Laden einige tolle Dinge vertrieben.
Die Stimmung war gut, es kamen viele Menschen und wir wurden sogar von einer Pfadi-Mama mit Kuchen versorgt – vielen Dank! Auch wenn es ein langer Tag war, hatten wir viel Spaß. Streetdrummer, eine 3-Mann-Band und die lustigen Kerle auf Stelzen mit Ballontieren haben mit dazu beigetragen. Danke an alle die so lange durchgehalten haben und in irgendeiner Form bei der Aktion dabei waren!

Dreck-weg-Tag und Stammesversammlung

Der 16. März war beim Stamm St. Michael mal wieder randvoll gepackt. Zunächst versammelten sich morgens einige Eltern, die Leiterinnen und Leiter und Kinder aller Altersstufen am Rhein, wo wir uns an der Dreck-weg-Aktion beteiligten und im Namedyer Werth einen Container voller Müll sammelten. Dabei befreiten wir das Rheinufer von zahlreichen Flaschen und Verpackungen, aber wir fanden beispielsweise auch einen alten Auspuff oder einen Grill. Anschließend machten wir uns zum Thomas-Becket-Haus auf, wo einige von uns schon fleißig dekoriert hatten und das TBH in eine mittelalterliche Kulisse verwandelten. Dort begann dann mittags unsere jährliche Stammesversammlung, bei der wir unter anderem gemeinsam mit unseren Kindern und Jugendlichen über Anträge diskutieren und abstimmen und den Gruppenberichten lauschten. Die Biber unterhielten uns mit einem Tanz und die Wös berichteten mit fantasievollen Sockenpuppen über ihre Halloweenparty, diverse Wasserschlachten im Sommer, den Kletterwald im Zeltlager und die Müllsammelaktionen. Danach veranstalteten die Jufis eine spannende Gespensterjagd für uns und die Pfadi-Rover ließen ihren Herold Niclas für sich sprechen, der auf einem Einhorn angeritten kam und z.B. von der Fairtrade-Aktion und dem Klettern im Kanditurm erzählte.
Zu guter Letzt fand nach der Stammes- noch die Mitgliederversammlung unseres Vereins statt.

Biber-Karneval

Am Mittwoch haben wir mit unseren Kleinsten Karneval gefeiert. Wir haben tolle Spiele gespielt, getanzt und lecker gegessen. Das bunte Buffet wurde noch von lieben Biber-Eltern erweitert.

Kletteraktion im Kanditurm

Mit dem ganzen Stamm haben wir am 16. Februar den Kanditurm besucht. Sowohl die Pfadis und Rover, aber auch schon die jüngeren Kinder lernten dabei, wie man sich gegenseitig sichert und welche Regeln zu beachten sind. Ein paar besonders Mutige trauten sich sogar, den 20 Meter hohen Turm ganz hinauf zu klettern!
Wir alle hatten eine tolle Zeit und bedanken uns beim Kanditurm, bei der GdS-Engineering GmbH & Co. KG für die großartige Unterstützung und insbesondere bei Klaus, der unsere Gruppe betreute.